Beim Schüler- und Jugendsportfest in Karlsruhe konnte der Leichtathletiknachwuchs der TSG mit einigen hochkarätigen Leistungen aufwarten. Hochspringerin Bianca Stichling gehörte im letzten Jahr mit ihren 1,61m bereits zu den besten Deutschlands und setzte ihre Entwicklung eindrucksvoll fort: über 1,44m zum Auftakt war sie nach fünf Sprüngen bei 1,60m angelangt, die sie gleich im ersten Anlauf nahm.1,64m im dritten Versuch bedeuteten neue Bestleistung, so dass die weitere Steigerung auf 1,66m einfach nur Klasse war. Als souveräne Siegerin hat die W15-Athletin damit die Norm für den Landeskader geschafft und will sich im Sommer weiter steigern.
Angesichts widriger äußerer Bedingungen waren die Baden-Württembergischen Hallenmeisterschaften eine gern wahr genommener Auftakt in die Hallensaison. Die Sprunggruppe um Trainer Alexander Bub suchte nach intensivem Aufbautraining eine erste Standortbestimmung und wurde nicht enttäuscht: Florian Oswald katapultierte sich im Sindelfinger Glaspalast gleich im ersten Durchgang auf 7,47m, was die Qualifikation für die Deutschen Hallenmeisterschaften in Karlsruhe bedeutete.
Die Rheinzaberner Winterlaufserie ist im 33. Jahr prestigeträchtiger denn je: namhafte Läufer/innen Süddeutschlands gaben in der Südpfalz ihre sportliche Visitenkarte ab, um sich in der Cupwertung gut zu platzieren. In vierwöchigem Rhythmus werden Strecken von 10, 15 und 20km angeboten wobei für die Gesamtwertung eine Zeitaddition erfolgt. Das Straßenlaufteam Exotenwald der TSG-Leichtathleten hatte sich nach dem 10km-Teilstück gut platziert und konnte sich am Wochenende über 15km top platzieren.
Die Rheinzaberner Winterlaufserie, die im vier-Wochen-Rhythmus Strecken von 10, 15 und 20km anbietet geht in ihr 33. Veranstaltungsjahr und hat von ihrer Attraktivität nichts eingebüßt. Neben hervorragenden Einzelstartern, die das Prestige einer guten Platzierung gern für sich reklamieren, reisen auch viele Mannschaften in die Südpfalz um ihren Verein zu repräsentieren. Das Laufteam Exotenwald der TSG 1862 Weinheim war gleich mit zwölf Startern vertreten und stellte je zwei Männer- und Frauenteams.